SPD-Landtagskandidatin im Gespräch mit Betroffenen, Experten und Interessierten.

+++ Pressemitteilung +++

Friedrichshafen – 10.03.2021

SPD-Landtagskandidatin im Gespräch mit Betroffenen, Experten und Interessierten.

Bei ihren Runden Tischen hat die SPD-Landtagskandidatin Jasmina Brancazio mit weit
über hundert Experten und Betroffenen aus der Region gesprochen. Bei insgesamt sechs
Veranstaltungen habe man mit Kulturschaffenden, Gastronomen, Einzelhändlern,
Vereinen, Blaulichtorganisationen, Frauenverbänden, Lehrkräften, Eltern und vielen
weiteren Beteiligten über die Auswirkungen der Corona-Pandemie und die
Herausforderungen der Zukunft diskutiert. „Der Austausch mit den Bürgern und
Betroffenen aus der Region hat für mich besondere Bedeutung“, betont die zweifache
Mutter Brancazio, die selbst in vielen Initiativen aktiv ist.

Dabei habe man die Runden Tische bewusst nur mit den Betroffenen und Experten
veranstaltet, um lösungsorientiert zu diskutieren und Probleme offen anzusprechen. „Auch
im Wahlkampf muss es als Landtagskandidaten unser Ziel sein, uns nicht nur zu
profilieren, sondern die Probleme der Menschen in unserer Region anzugehen. Dafür
müssen wir nicht immer unsere eigenen Ideen präsentieren, sondern ganz genau zuhören.
Das ist gerade in einer so schwierigen Situation wie der Corona-Pandemie besonders
wichtig“, betont Brancazio. Probleme, Nöte und Lösungsvorschläge seien
dementsprechend direkt an die SPD-Landtagsfraktion weitergeleitet und mit dieser
besprochen worden. „Und ich werde diese als Landtagsabgeordnete selbst direkt nach
Stuttgart tragen. Darauf können sich die Bürger verlassen“, verspricht Brancazio.

Die Runden Tische hätten gezeigt, wie viele Gruppen besonders stark unter der Pandemie
litten und mit deren Auswirkungen zu kämpfen hätten. Die Probleme zögen sich von
gestiegener Gewalt gegen Frauen über Vereine und Blaulichtorganisationen bis zum
wirtschaftlichen Überleben vieler lokaler Betriebe.

„Die Gespräche haben gezeigt, welche Gruppen sich von der Politik nicht gehört fühlen
und gerade auch in der Pandemie vernachlässigt wurden. In vielen Bereichen hat die
grün-schwarze Landesregierung nicht die notwendigen Schritte getätigt und oftmals nicht
einmal den Versuch unternommen, mit den Betroffenen ins Gespräch zu kommen“, fasst
Brancazio die Diskussionsrunden zusammen. Es sei bedrückend, dass hier von Seiten der
Politik nicht ausreichend zugehört werde. Viele landespolitische Entscheidungen seien
dann zwangsläufig zum Scheitern verurteilt. „Im Bildungsbereich sorgt Kultusministerin
Susanne Eisenmann seit Monaten für Unsicherheit und mangelnde Rahmenbedingungen,
finanzielle Hilfen für Gastronomie und Einzelhandel kommen nur schleppend an und
Frauen sowie Kinder sind in der Pandemie Gewalt oft schutzlos ausgeliefert,“ betont
Brancazio.