Boris Mattes

Boris Mattes Weil die Zukunft nicht wartet.

Über Mich:

Jahrgang 1978, verheiratet

Ich bin durch und durch ein Kind der Region, geboren in Friedrichshafen, lebe ich schon immer in Meersburg, bin dort zur Schule gegangen, habe in Konstanz studiert und arbeite nun als freiberuflicher Rechtsanwalt mit acht Kolleginnen und Kollegen und mehr als 10 Mitarbeiterinnen in Ravensburg.

Das Wichtigste in Kürze:

Seit über 20 Jahren engagiere ich mich als Stadtrat in Meersburg, in Ausschüssen, im Gutachterausschuss, als Aufsichtsrat bis hin zum 2. stellv. Bürgermeister und seit mehr als 10 Jahren bin ich zudem Kreisrat im Bodenseekreis. Als fairer, wenn auch harter Gesprächspartner, werde ich über unsere Parteigrenzen hinaus wahrgenommen. Ich stehe für meine Überzeugungen ein, auf mich kann man sich verlassen.

Ehrenamt & Engagement:

ab 1994aktiv beim Aufbau der offenen Jugendarbeit in Meersburg
ab 1996aktiv an der Meersburger Fasnet, an 2002 Mitglied der Glonke Meersburg
1997Eintritt in die SPD
10/1999Wahl in den Meersburger Gemeinderat, wiedergewählt 2004, 2009, 2014 und 2019, seit 2014 zweiter stellv. Bürgermeister
6/2009 Wahl in den Kreistag des Bodenseekreises, wiedergewählt 2014 und 2019

was mir wichtig ist:

Meine Schwerpunkte in der vergangenen Zeit waren unter anderem die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum, die Förderung und Unterstützung ehrenamtlichen Engagements und das Thema Umwelt: z.B. gehörte ich mit zu den ersten auf kommunalpolitischer Ebene, die sich strikt gegen Netzgehege im Bodensee ausgesprochen haben.

In vielen Seegemeinden ist, wenn überhaupt, nur noch eine sehr eingeschränkte Eigenentwicklung möglich. Spekulanten, gut betuchtes Anlagekapital und weg galoppierende Grundstückspreise geben jungen Familien und den oft beschworenen Normalverdienern keine Chance auf bezahlbaren Wohnraum. Auch in den seeabgewandten Gemeinden kommt es dadurch zu einem Verdrängungswettbewerb und zunehmend surrealen Immobilienpreisen.

Mobilität muss neu gedacht werden! Ich bin Fußgänger, Biker, Autofahrer, nutze den ÖPNV und ja, ich bin auch hin und wieder mit dem Flugzeug in den Urlaub geflogen. Wenn man unsere Region aus diesen unterschiedlichen Perspektiven kennt, wird einem schnell klar, dass nicht mehr das Auto allein das Maß aller Dinge bei der Planung der Verkehrsinfrastruktur sein kann. Verkehr muss ganzheitlich betrachtet und geplant werden. Nur wenn wir alle Verkehrsarten bei Planungen berücksichtigen und nicht mehr allein das Auto bevorzugen, werden wir z.B. Probleme wie überlastete Innenstädte oder zu wenig Parkraum lösen und mit attraktiven und sicheren Fahrradwegen in Einklang bringen.

Als Gemeinderat habe ich vor Ort ehrenamtlich Tätige von je her unterstützt, denn viele Themen, die uns wichtig sind, wären ohne die Menschen, die in ihrer Freizeit bereit sind für andere da zu sein, schlicht undenkbar. Gerade das Angebot in der Jugendarbeit ist beachtlich oder auch im Bereich der Rettungsorganisationen. Auf meinen Antrag hin hatte z.B. der Kreistag die Mittel für die BOS Retter App bereit gestellt; eine digitale Möglichkeit der Alarmierung von Ersthelfern in unmittelbarer Nähe eines Notfalles.

Ihr Boris Mattes