SPD-Landtagskandidatin im Gespräch mit Betroffenen, Experten und Interessierten.

+++ Pressemitteilung +++

Friedrichshafen – 10.03.2021

SPD-Landtagskandidatin im Gespräch mit Betroffenen, Experten und Interessierten.

Bei ihren Runden Tischen hat die SPD-Landtagskandidatin Jasmina Brancazio mit weit
über hundert Experten und Betroffenen aus der Region gesprochen. Bei insgesamt sechs
Veranstaltungen habe man mit Kulturschaffenden, Gastronomen, Einzelhändlern,
Vereinen, Blaulichtorganisationen, Frauenverbänden, Lehrkräften, Eltern und vielen
weiteren Beteiligten über die Auswirkungen der Corona-Pandemie und die
Herausforderungen der Zukunft diskutiert. „Der Austausch mit den Bürgern und
Betroffenen aus der Region hat für mich besondere Bedeutung“, betont die zweifache
Mutter Brancazio, die selbst in vielen Initiativen aktiv ist.

Dabei habe man die Runden Tische bewusst nur mit den Betroffenen und Experten
veranstaltet, um lösungsorientiert zu diskutieren und Probleme offen anzusprechen. „Auch
im Wahlkampf muss es als Landtagskandidaten unser Ziel sein, uns nicht nur zu
profilieren, sondern die Probleme der Menschen in unserer Region anzugehen. Dafür
müssen wir nicht immer unsere eigenen Ideen präsentieren, sondern ganz genau zuhören.
Das ist gerade in einer so schwierigen Situation wie der Corona-Pandemie besonders
wichtig“, betont Brancazio. Probleme, Nöte und Lösungsvorschläge seien
dementsprechend direkt an die SPD-Landtagsfraktion weitergeleitet und mit dieser
besprochen worden. „Und ich werde diese als Landtagsabgeordnete selbst direkt nach
Stuttgart tragen. Darauf können sich die Bürger verlassen“, verspricht Brancazio.

Die Runden Tische hätten gezeigt, wie viele Gruppen besonders stark unter der Pandemie
litten und mit deren Auswirkungen zu kämpfen hätten. Die Probleme zögen sich von
gestiegener Gewalt gegen Frauen über Vereine und Blaulichtorganisationen bis zum
wirtschaftlichen Überleben vieler lokaler Betriebe.

„Die Gespräche haben gezeigt, welche Gruppen sich von der Politik nicht gehört fühlen
und gerade auch in der Pandemie vernachlässigt wurden. In vielen Bereichen hat die
grün-schwarze Landesregierung nicht die notwendigen Schritte getätigt und oftmals nicht
einmal den Versuch unternommen, mit den Betroffenen ins Gespräch zu kommen“, fasst
Brancazio die Diskussionsrunden zusammen. Es sei bedrückend, dass hier von Seiten der
Politik nicht ausreichend zugehört werde. Viele landespolitische Entscheidungen seien
dann zwangsläufig zum Scheitern verurteilt. „Im Bildungsbereich sorgt Kultusministerin
Susanne Eisenmann seit Monaten für Unsicherheit und mangelnde Rahmenbedingungen,
finanzielle Hilfen für Gastronomie und Einzelhandel kommen nur schleppend an und
Frauen sowie Kinder sind in der Pandemie Gewalt oft schutzlos ausgeliefert,“ betont
Brancazio.

SPD entsetzt über grün-schwarze Wünsche von Ministerpräsident Kretschmann.

+++ Pressemitteilung +++

Friedrichshafen – 09.03.2021

SPD entsetzt über grün-schwarze Wünsche von Ministerpräsident Kretschmann.

Die SPD im Bodenseekreis zeigt sich massiv irritiert über Äußerungen des Grünen Ministerpräsidenten
Kretschmann im Morgenmagazin von ARD und ZDF, in dem der Grünen-Politiker eine grün-schwarze
Regierung als „empfehlenswert“ bezeichnet hat. „Wem das Grün-schwarze Chaos der letzten Wochen im
Rahmen der Corona-Krisenpolitik noch nicht genug war, der muss wohl eine Fortsetzung nach der Wahl
befürchten, wenn es nach den Grünen geht“, so die SPD-Landtagskandidatin Jasmina Brancazio. „Damit
steht eine Fortsetzung der gegenseitigen Blockade bei Klimaschutz, Wohnungsbau und digitaler Bildung im
Raum. Das wäre eine Katastrophe fürs Land“, so die SPD-Politikerin.

Auch der SPD-Kreisvorsitzende Leon Hahn zeigte sich besorgt: „es ist kein Geheimnis, dass Kretschmann
der CDU so stark zugeneigt ist, dass es manchen Grünen regelrecht schwarz vor Augen wird. Wer aber
sieht, wie sehr die CDU bei Klimaschutz, Wohnungsbau und Modernisierung unserer Bildung auf der
Bremse steht, kann nur den Kopf schütteln, wenn eine Koalition mit dieser CDU durch die Grünen auch noch
aktiv angestrebt wird“, so Hahn, der auch Mitglied des SPD-Landesvorstands ist.

„Viele Grünen-Wähler haben die Koalition mit der CDU bislang als notwendiges Übel mangels Alternativen
geduldet. Jetzt muss ihnen bewusst sein, dass sie die CDU aktiv mitwählen, wenn sie ihr Kreuz bei den
Grünen machen“, so auch Brancazio. „Wer eine Abkehr vom Grün-schwarzen Stillstand und Chaos will und
nicht länger dulden möchte, dass bei Klimaschutz, Wohnen und Bildung nichts Vorwärts geht, sollte sich
daher gut überlegen, ob es nicht besser ist, den Grünen eine starke SPD an die Seite zu wählen“, so die
SPD-Politikerin.

Auch SPD-Kreischef sieht die Grünen in der Pflicht, sich zu erklären. „Auch der grüne Landtagsabgeordnete
Martin Hahn schuldet den Menschen noch vor der Wahl Klarheit, ob er eine Koalition mit der CDU so
erstrebenswert findet, wie sein Grüner Parteifreund und Ministerpräsident. Dann wissen die Menschen, ob
sie ihr Kreuz wirklich bei den Grünen machen können, wenn sie einen Wechsel hin zu einer progressiven
Politik wollen“, so Leon Hahn.

Beide SPD-Politiker betonen allerdings: „Koalitionsdiskussionen sind nie ein Selbstzweck. Am Ende kommt
es immer auf die Inhalte an. Die SPD hat für ein lebenswertes Baden-Württemberg detaillierte Konzepte
ausgearbeitet und konkrete Vorschläge zu krisenfesten Bildungspolitik, Wohnungsbau und mehr
Klimaschutz in der Regierung geliefert. Wir wollen diese mit den Grünen umsetzen. Wenn diese sich
allerdings eher an der CDU orientieren, sehen wir schwarz für diese Ziele“. So habe das TV-Duell zwischen
Ministerpräsident Kretschmann und CDU-Spitzenkandidatin Eisenmann ein düsteres Bild abgezeichnet, falls
die Koalition fortgesetzt werde. „Es wurde sichtbar: der Eine will außer „alles im Blick haben“ nichts mehr
Neues und die andere hat noch nie etwas greifbares gewollt. Das hat sich im Regierungshandeln in der
Bildungspolitik gezeigt. Dies ist keine erfolgsversprechende Zukunftskoalition für Baden-Württemberg“.

Emanzipation abgeschlossen?

+++ Pressemitteilung +++

Friedrichshafen – 08.03.2021

Nach 110 Jahren Weltfrauentag könnte man denken, Frauen und Männer seien nun
gleichberechtigt. Frauen sind in allen Berufsständen repräsentiert, bekleiden
Vorstandsposten, haben laut Verfassung die gleichen Rechte und sogar unser
Staatsoberhaupt ist eine Frau. Warum sich also weiter für Gleichberechtigung
einsetzen? Ist die Emanzipation der Frau denn nicht abgeschlossen? Mit dieser Frage
beschäftigt sich der nächste Salon Rouge digital am 16. März ab 19 Uhr auf Zoom.

Der Weltfrauentag entstand als Initiative sozialistischer Organisationen in der Zeit vor dem
Ersten Weltkrieg im Kampf um die Gleichberechtigung und das Wahlrecht der Frauen.
Erstmals fand der Frauentag am 19. März 1911 statt. Erst 1957 wurde das
Gleichberechtigungsgesetz verabschiedet, 1977 erfolgte die Reform des Ehe- und
Familienrechts und im Jahr 1980 trat das Gesetz über die Gleichbehandlung am
Arbeitsplatz in Kraft. 1994 folgte das zweite Gleichberechtigungsgesetz und die Ergänzung
des Gleichberechtigungsartikels im Grundgesetz. Trotzdem leben Frauen in Deutschland
nicht in einem feministischen Paradies. Im Gegenteil. „Gekämpft werden muss weiterhin.
Jetzt mit anderen Prioritäten. In Zeiten, in denen zahlreiche Frauenprojekte um ihr
finanzielles Überleben kämpfen, stellt sich die Frage der Repolitisierung mit neuer
Dringlichkeit. Ausreichend Druck zu erzeugen, um die ehrenamtliche wie professionelle
Infrastruktur der Frauenbewegung zu bewahren, bleibt eine Herausforderung.“ weiß
Jasmina Brancazio, Landtagskandidatin und Vorsitzende des SPD Friedrichshafen.

„Auch 70 Jahre nach Verkündung des Grundgesetzes ist eine aktive Gleichstellungspolitik
gefragt. Geht es um die Vertretung von Frauen in der Politik, zählt der baden-
württembergische Landtag zu den Schlusslichtern unter den deutschen
Länderparlamenten. Auf eine weibliche Abgeordnete kamen im Stuttgarter Parlament
bislang mindestens drei männliche Kollegen. Unsere Regierungen und Parlamente müsse
deutlich weiblicher werden.“

„Ein Schritt Vorwärts, zwei Schritte zurück“ ist auch der Titel der aktuellen
Forschungsarbeit von Prof. Dr. Marlene Haupt, Professorin für Sozialpolitik und
Sozialwirtschaft der Hochschule Ravensburg-Weingarten. Die vorliegende Analyse
verschafft einen Überblick über die ersten vorliegenden Daten und Studien zu
Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Gleichstellung in Deutschland.

Nach dem Inputvortrag zur aktuellen Emanzipationsbewegung darf offen diskutiert werden.
Eingeladen sind alle Interessierten. Zugang unter https://us02web.zoom.us/j/86141029974

Bei Fragen zum Format und technischen Problemen, kann man sich vorab direkt an den
Ortsverein unter info@spd-friedrichshafen.de oder über www.spd-friedrichshafen.de
wenden. Der Veranstaltungslink ist auch über die Sozialen Medien zu finden.

Kanzlerkandidat, Bundesfinanzminister und Vize-Kanzler Olaf Scholz kommt zu uns an den See.

Kanzlerkandidat, Bundesfinanzminister und Vize-Kanzler Olaf Scholz kommt am kommenden Freitag, den 12. Februar um 19:30 Uhr zu uns an den See, um gemeinsam mit den Landtagskandidat*innen Petra Rietzler, Jasmina Brancazio und Hans-Peter Storz die heiße Wahlkampf-Phase einzuläuten.

Gemeinsam mit Olaf Scholz werden wir aktuelle politische Entwicklungen diskutieren und über die Vision der SPD für die Zukunft unseres Landes und unserer Gesellschaft sprechen. Ihr habt dabei die Möglichkeit, direkt Fragen und Anregungen an Olaf Scholz und die SPD-Landtagskandidat*innen rund um den See und im Hegau zu richten.

Das Event findet über Zoom statt und wird auf Facebook und YouTube live übertragen.

Falls ihr hautnah mit Olaf in die Konferenz wollt, könnt ihr euch hier anmelden:

ZOOM – Event mit Olaf Scholz“ hier klicken

Im Vorfeld könnt ihr Fragen einreichen, die Olaf Scholz und die Landtagskandidat*innen direkt beantworten – entweder per Email an mitreden@spdbodensee.de oder über sli.do/81088

Salon Rouge – Ankündigung Spitzenkandidat Andreas Stoch 16.02.21

Am 16. Februar ist unser Spitzenkandidat Andreas Stoch digital beim Salon Rouge in Friedrichshafen.
Wir stellen uns die Frage „Wieviel ist uns Bildung wert?“.
Nach einem Input von Andreas darf diskutiert werden.

+++ Pressemitteilung +++
Friedrichshafen – 07.02.2021

Wieviel ist uns Bildung wert?


Wie sieht es aus, mit den Investitionen in die Bildung im Ländle und wie muss unsere
Bildungspolitik aussehen, wenn wir wirklich Prioritäten setzen wollen? Mit dieser Frage
beschäftigt sich der nächste Salon Rouge digital am 16. Februar ab 20 Uhr auf Zoom.


Seit Ausbruch der Pandemie steckt Baden-Württemberg mitten im Bildungschaos. Schule
zu, Schule auf, und dann doch wieder zu. Gefühlt läuft gerade alles schief. Zum Leidwesen
der Betroffenen. Die Betroffenen sind die Mitarbeitenden an Schulen und
Kindertageseinrichtungen, die zahlreichen Eltern, die sich zwischen Fernlernen und
mobilem Arbeiten abhetzen und vor allem die Kinder und Jugendlichen.

„Den hohen Investitionsstau kennen wir aber auch schon von der Zeit vor Corona“, so
Brancazio, SPD Landtagskandidatin und Ortsvereinsvorsitzende, „Deshalb müssen wir jetzt
endlich etwas ändern und neue Prioritäten in der Bildung setzen!“

Über diese Priorisierung möchte der Ortsverein mit Betroffenen und Interessierten offenen
diskutieren. „Was braucht die Schule von Heute um die klugen Köpfe von Morgen ausbilden
zu können? Sicherlich keine Schulen von Vorgestern. Und das ist das Problem.“

Wie auch beim ersten Salon Rouge 2021 setzt der SPD Ortsverein Friedrichshafen deshalb
auf eine digitale Veranstaltung, bei der sich alle Interessierten via Zoom, ohne Anmeldung
dazu schalten können. „Bei Fragen vorab und technischen Problemen unterstützen wir
gerne.“ bekräftigt Matthias Eckmann, Ortsvereinsvorsitzender.

Als Referent begrüßt der Salon Rouge niemanden geringeren als Andreas Stoch,
Spitzenkandidat der SPD Baden-Württemberg und selbst Kultusminister von 2013 bis 2016.

„Wir alle laufen Gefahr, Schule aus den Erfahrungen unserer Kindheit zu bewerten. Und
konservative Bildungspolitik läuft Gefahr, diesen Fehler ins Fatale zu steigern und Baden-
Württemberg seinen wichtigsten Rohstoff abzugraben: Schlaue, innovative Köpfe, die nach
vorne denken und nicht zurück.“ so Andreas Stoch.


Nach einem Inputvortrag kann offen diskutiert werden. Eingeladen sind alle Interessierten.
Einfach den Link nutzen https://us02web.zoom.us/j/81928303322

Bei Fragen zum Format und technischen Problemen, kann man sich vorab direkt an den
Ortsverein unter info@spd-friedrichshafen.de oder über www.spd-friedrichshafen.de
wenden. Der Veranstaltungspink ist auch über die Sozialen Medien zu finden.

Ist die Landshut ein Zeichen für wehrhafte Demokratie?

+++ Pressemitteilung +++

Friedrichshafen – 13.01.2021

„Wie war das noch mit der RAF und der Landshut und was hat eine Flugzeugentführung
von 1977 eigentlich mit Demokratie zu tun?“ Mit dieser Fragen beschäftigt sich der
erste digitale Salon Rouge der SPD Friedrichshafen am 19. Januar 2021. Weiter soll
auch die Frage diskutiert werden, ob es dafür wirklich ein Museum in Friedrichshafen
braucht. Die online Diskussion startet ab 19 Uhr lauf ZOOM.

Der Salon Rouge ist die Diskussionsplattform der SPD Friedrichshafen. Darauf möchte der
neue Vorstand auch in Zeiten von Corona nicht verzichten und stellt deshalb vorerst auf
digitale Medien um.

„Gerade jetzt, wo es schwierig ist miteinander ins Gespräch zu gehen und in vielen
Bereichen Unsicherheit herrscht, ist es wichtig alle Möglichkeiten zu nutzen, die uns zum
politischen Diskurs bleiben.“ erklärt Landtagskandidatin und Vorstandsvorsitzende Jasmina
Brancazio.

Auch das erste Thema des Jahres liegt der SPD besonders am Herzen. Die Diskussion um
den Verbleib der 1977 durch Palästinensische Terroristen entführten Landshut ist lang, die
Entscheidung für ein Museum in Friedrichshafen umstritten.

Dabei geht es der SPD vor Ort um viel mehr als nur die Landshut. „Die Landshut ist ein
Zeichen für Wehrhafte Demokratie und ein Zeitzeuge wichtiger deutscher Innenpolitik.
Davon werden ganze Schulklassen der Region profitieren können!“ ist sich Werner Nuber,
stellv. Vorsitzender der SPD-Gemeinderatsfraktion sicher.

Deshalb hat die SPD Friedrichshafen Martin Rupps, Politologe und Mitglied des
Wissenschaftlichen Beirats des „Landshut“-Projekts als Referenten eingeladen.

Nach einem kurzen Input zu RAF und Staatsraison, darf gerne kontrovers diskutiert werden.

„Diesmal leider nur digital. Den Zugang versuchen wir für alle Interessierten so einfach wie
möglich zu gestalten und hoffen, dass die Termine bald wieder in Präsenz stattfinden
können,“ bekräftig Matthias Eckmann, Vorstandsvorsitzender SPD Friedrichshafen.

Den Link zur Veranstaltung und weitere Informationen gibt es online auf www.spd-
friedrischhafen.de oder auch auf Anfrage via Mail unter info@spd-friedrichshafen.de und
den social Media Seiten der SPD Bodenseekreis.

SPD-Landtagskandidatin Brancazio meint Zuhören ernst

Die Landtagskandidatin der SPD im Bodenseekreis Jasmina Brancazio zieht zum Jah-
resende hin eine äußert positive Bilanz über ihre Zuhörtour. “Seit fast einem halben
Jahr bin ich nun mit Postkarten, digitalen Austauschformaten, unzähligen Bürgerge-
sprächen und Terminen im Bodenseekreis präsent”, so die 35-jährige SPD-Politikerin,
die im März 2021 für den Landtag kandidiert. “Die Menschen haben mir enorm viel zu
denken und zu handeln mit auf den Weg gegeben und ich habe vor, nichts davon ein-
fach unter den Tisch fallen zu lassen”, so Brancazio.

Die SPD-Kandidatin hatte bereits im Sommer mit Postkarten und einer Online-Aktion unter
dem Motto “Ich will es Wissen” eine große Anzahl an Rückmeldungen erhalten. “Die Men-
schen hier haben mir von dem Wunsch nach einem besseren ÖPNV bis hin zur Enttäu-
schung, wie wenig Baden-Württemberg bei der digitalen Bildung vorankommt, konkrete Er-
wartungen formuliert. Mein Anspruch ist es nun, diese auch in konkrete Politik umzusetzen”.

Dass Brancazio dabei keine halben Sachen macht, hatte sie bereits beim SPD-Landtags-
wahlprogramm bewiesen. Gemeinsam mit dem SPD-Kreisverband und dem SPD-Kreisvor-
sitzenden und Landesvorstandsmitglied konnte die SPD-Kandidatin mehrere Inhalte im SPD-
Landtagswahlprogramm unterbekommen. “Wir haben vor allem die Frage des barrierefreien
Bauens für Menschen mit Beeinträchtigungen im Wahlprogramm stärker hervorgehoben und
deutlich gemacht, dass barrierefreie Wohnungen nicht nur die teure Penthouse-Wohnung im
obersten Stock sein darf”, so Brancazio. Auch SPD-Kreisvorsitzender Leon Hahn zeigte sich
erfreut: “Wir haben gemeinsam aus der SPD Bodenseekreis heraus konkrete Akzente im
Wahlprogramm gesetzt, etwa eine Funktionsgarantie für einen funktionieren Staat mit guter,
öffentlicher Daseinsvorsorge auch in ländlichen Regionen, eine Stärkung von Tierrechten
und eine Stärkung der Jugendarbeit”, so Leon Hahn. “wir können froh sein, dass wir mit
Jasmina Brancazio eine Landtagskandidatin haben, die ihren Worten in Stuttgart auch Taten
folgen lässt. Wenn die Menschen sie wählen, haben wir eine bärenstarke Stimme in der
Landespolitik”, so der SPD-Politiker.

Die SPD-Landtagskandidatin hat allerdings nicht nur Bürgergespräche geführt sondern auch
den Austausch mit den kommunalpoitischen Entscheidungsträgern gesucht. “Mir war es
wichtig, mit den Oberbürgermeistern und Bürgermeistern im Kreis ins Gespräch zu gehen
und ich habe viele Themen mitgenommen, die durch die Landes- oder Bundespolitik nicht
gut aufgegleist sind”. Brancazio will diesen Austausch weiter fortführen, wenn sie in den
Landtag gewählt wird und sagt abschließend: “Es lohnt sich, auch den lokalen Verantwortli-
chen sehr gut zuzuhören. Sie wissen oft in der Praxis, wo der Schuh drückt und sind näher
dran. Der Austausch mit ihnen ist für mich daher absolute Pflichtaufgabe einer guten Abge-
ordneten”.

Aktuell können die Menschen mit Brancazio bei digitalen Infoständen ins Gespräch kommen.
Die Termine hierzu können unter www.jasmina-brancazio.de abgerufen werden.

Wie schützen wir Tiere richtig?

Wie schützen wir Tiere richtig? – Mit Jonas Weber, MdL und tierpolitischer Sprecher der SPD
14.12.2020 – 19:30 Uhr – online/digital

Beim Thema Tierschutz kann sich jeder von uns an die eigene Nase fassen. Das beginnt mit der Entscheidung wie oft wir Fleisch essen und auch wo wir es kaufen. Klar ist aber auch, dass die Politik ebenfalls Verantwortung übernehmen muss.

Wie das aussehen kann, möchte ich in einer digitalen Konferenz mit dem tierschutzpolitischen Sprecher der SPD Landtagsfraktion, interessierten Bürgerinnen und Bürgern am 14.12.2020 diskutieren. Mit dabei sind auch Christiane Rohn (Lebenswürde für Tiere e.V.), Edeltraut Fürst (Bürger für artgerechte Nutztierhaltung Oberschwaben e.V.) und Matthias Minister (fairfleisch).

ZOOM – Einwahl über: https://us02web.zoom.us/j/7408208768

SPD-Landtagskandidatin Brancazio kritisiert Corona-Schulchaos

+++ Pressemitteilung +++
Friedrichshafen – 4.12.2020

SPD-Landtagskandidatin Brancazio kritisiert Corona-Schulchaos


Die SPD-Landtagskandidatin Jasmina Brancazio zeigt sich über die Krisenpolitik der
grün-schwarzen Landesregierung entsetzt. Nicht erst das Chaos um den Beginn der
Weihnachtsferien zeige, wie wenig es CDU und Grünen noch um die Sache gehe.

SPD-Landtagskandidatin Jasmina Brancazio kritisiert die Bildungspolitik der grün-schwarzen
Landesregierung beim Corona-Krisenmanagement. „Weder Lehrkräften noch Schülern und
Eltern lässt sich dieses groteske Schauspiel noch erklären. CDU und Grüne machen die
Krisenpolitik lächerlich und das völlig ohne Not“ zeigt sich die SPD-Politikerin entsetzt. „Erst
wollte CDU-Spitzenkandidatin Eisenmann, die ihr Amt als Kultusministerin wohl nur noch als
Wahlkampfbühne versteht, einen früheren Ferienbeginn zu den Winterferien. Als der Grüne
Ministerpräsident ihn dann mit der Kanzlerin beschlossen hat, wollte sie ihn doch nicht mehr.
Im Ergebnis scheint zu gelten: jeder so wie er will, wie es den Betroffen geht, ist dabei egal.“
Ausbaden müssten dieses Chaos nun Eltern, Schulträger und Lehrkräfte.
„Die Landesregierung muss einheitliche, klare Bedingungen vorgeben, statt Eltern, Schulträger
und Kommunen mit dem Chaos alleine zu lassen. Alle müssen vor Ort nun mit viel Aufwand
regeln, was die Landesregierung nicht leisten will“.


Brancazio forderte die an der Landesregierung beteiligten Parteien auf, sich bis zur
Landtagswahl am Riemen zu reißen und auf die nötige Regierungsarbeit zu konzentrieren.
„Es war schon schwer nachzuvollziehen, warum sich die Landesregierung nicht auf die
zweite Welle vorbereitet hat. Im März war klar, dass wir Lösungen für den Herbst und Winter
brauchen! Weder beim technischen Equipment und der Software noch bei hybridem
Unterricht oder Notfallplänen hat man sich auf erwartbare Schwierigkeiten eingestellt.
Kommunen, Schulleitungen und Eltern erfahren mehr aus der Presse als aus dem
Ministerium.Transparenz sieht anders aus und Lösungsorientiertes arbeiten auch“, so
Brancazio. „Auch beim Belüftungskonzept hat man völlig lebensfremde Regelungen
umgesetzt. Nun sitzen Schüler und Lehrkräfte im Kalten und die Luftfilteranlagen, die der
Landesregierung für Schulen zu teuer waren, wurden dafür in Ministerien eingesetzt. Das
kann man doch niemandem mehr erklären“.


Für die SPD-Politikerin ist damit eine Grenze überschritten. „Keine Regierung kann etwas für
den Virus als solchen. Sich aber auf die Lösung von Problemen, statt auf parteipolitische
Profilierung zu konzentrieren, können Bürgerinnen und Bürger von einer Landesregierung
erwarten“. Brancazio ist überzeugt: „In der Krise beweist sich der Charakter. Für Grün-
Schwarz entspricht dieser einem trotzigen Kind, das Fehler wiederholt und nicht weiß, was
es will. Dafür ist die Lage aber zu ernst“.

Digital vor Ort

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Leider muss ich bis auf Weiteres alle Präsenzveranstaltungen absagen.

Aus der aktuellen Sicht wird ein Wahlkampf wie wir Ihn alle kennen, wohl zumindest vorerst, nicht stattfinden können. Onlinekonferenz und die mir möglichen Formen der Kommunikation auf Distanz, ersetzen natürlich keinen persönlichen Kontakt. Trotzdem ist es mir wichtig mit Ihnen ins Gespräch zu kommen.

Ich möchte Sie daher weiter ermuntern, persönlich mit mir in Kontakt zu treten und die verschiedenen Möglichkeiten zu nutzen.

Lassen Sie uns kreativ sein!
Balkon- und Fenstergespäche sind sicherlich auch eine Alternative. Melden Sie sich einfach bei mir!

Parallel plane ich natürlich weitere Online-Formate. Termine folgen hier und auf meinen Seiten auf Facebook und Instagram.

Zugangsdaten zu den online-Terminen „digitaler Infostand“
„digitaler Infostand“ hier klicken

Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung.

Bleiben Sie gesund!

Ihre Jasmina Brancazio